Von Skopje übers Kosovo bis nach Montenegro #Tag 15-19

Ganz schön lange ist es schon wieder her, dass wir euch auf dem Laufendem gehalten haben. Es ist schon wieder soviel passiert in den letzten Tagen, das ist unglaublich! Auf einer Fahrradtour denkt man oft nach besonders erlebnisreichen Tagen, dass es in den nächsten Tagen bestimmt weniger zu berichten gibt. Doch dem ist momentan überhaupt nicht so, ganz im Gegenteil.

Samstag: 

Fangen wir mal chronologisch mit unserer Zeit in Skopje an. Den Samstag haben wir nach den letzten vier anstrengenden Etappen bis Tirana als Pausen-und vor allem Erholungstag vorgesehen. Vincent hat sich leider erkältet und braucht Ruhe. Da das Shanti Hostel uns leider nur eine Nacht behergen kann, da es sonst ausgebucht ist, machen wir uns so nach dem kostenlosen Frühstück auf die Suche nach einer neuen Bleibe. Allerdings nicht, bevor wir die eine Hostelmitarbeiterin in unser Anne-Frank Projekt eingeweiht haben und sie sich mit einem Satz auf mazedonisch darin verewigt.

Nach einer kurzen Suche in der Nachbarschaft bei ein paar anderen Hostels, von denen es hier wirklich reichlich gibt, werden wir in einer Art Jugendherberge fündig. Wir beziehen ein Zweibettzimmer, der deutlich besserer Ort zu genesen als in einem Dorm (Gruppenschlafraum). Der Samstag verläuft ruhig und wir entspannen beide. Wir hören uns übers Internet etliche Folgen TKKG und Die drei ??? an, das weckt Kindheitserinnerungen. Mittags laufen wir auf der Suche nach Essen in eine Mall um die Ecke und schlagen dort richtig zu. Das absurde, in dieser Mall gibt es einen DM! Wir können es kaum glauben und können dem nicht entgehen, unseren eisernen Energieriegelvorat für den Notfall mit unseren Lieblingsriegeln aufzufrischen.

Allgemein gefällt uns die Mall überhaupt nicht. Ohnehin sind wir keine großen Fans von riesigen Shoppingcentern, doch hier ist die Absurdität der vorgegaukelten Welt drinnen nicht zu übersehen. Alles wirkt sehr schick und ist blitz blank geputzt, und als wir uns zum Essen hinsetzen und ein wenig krümmeln, kommt sogleich eine Reinigungskraft und wischt unseren Dreck weg. So haben wir uns die Hauptstadt Mazedoniens nicht vorgestellt.

Da es Vincent auch am Abend noch nicht viel besser geht, beschließen wir noch einen Tag in Skopje zu verweilen. Denn kränklich weiter zu fahren macht zum einem keinen Sinn und wir sind zum Glück auch so noch im Zeitplan. Jetzt sind wir sehr dankbar darüber, in Griechenland vier Etappen mit über 100 km gemacht zu haben.

Sonntag:

Am Morgen macht sich Leon auf zu einer Free Walking Tour durch den Stadtkern von Skopje. Begeistert von der tollen Führung kommt er nach vier Stunden zurück und wir ziehen gemeinsam los, da Vincent wieder mehr Kraft hat und ihn die Neugier über diese Stadt gepackt hat. 

Auf der Straße entdeckt Leon diesen äußert kunstvoll eingerichteten Buchladen.

Wir wohnen zum Glück in Zentrumsnähe und haben so keinen weiten Weg zu den vielen Sehenswürdigkeiten. Doch irgendwie passt dieses äußerliche Bild der Stadt nicht zum Rest des Landes. Es wird Geld in die kleine Fläche der Innenstadt gesteckt und es wirkt alles sehr edel und wohlhabend. Außerdem sehen wir überall Statuen stehen und es wirkt alles trotz älterem Baustil sehr neu. Die Statuen sind bis auf wenige, wie Leon bei der Stadtführung erfahren hat, willkürlich ausgewählt und haben keine besondere Bedeutung. Sie dienen also auch dazu, den Schein einer ehrwürdigen Hauptstadt zu komplettieren.  Langsam passt das Bild, was wir zuvor in Mazedonien von Skopje gewonnen haben. Die Regierung steckt viel Geld in die öffentliche Präsenz, doch hat kaum mehr Geld für den Rest des Landes übrig. Zudem verschuldet sie sich stark um so viele prunkvolle Bauten zu ermöglichen, wie Vincent später liest.

Montag:

Nach zwei Tagen in Skopje packen wir am Montag Morgen voller Elan endlich wieder alle unsere quer im Zimmer verstreuten Sachen zusammen und schwingen uns auf die Räder. Es fühlt sich gut an wieder unterwegs zu sein!

Ein letztes Foto in Skopje vor dem Aufbruch, im Hintergrund schneebedeckte Gipfel.

Nach wenigen Kilometern auf erstaunlich guten Fahrradwegen (schon fast Ähnlichkeiten mit Kopenhagen!) lassen wir die Stadt hinter uns.

Die Straße bis zur Grenze zum Kosovo lässt sich angenehm fahren und hat nur eine leichte Steigung. Wir fahren durch eine sehr grüne, bewaldete Landschaft und sind schon nach einer guten Stunde an der Grenze angekommen. Am Grenzposten von Kosovo bekommen wir nun auch endlich unseren ersten lang ersehnten Stempel in unsere Reisepässe 😀

Schon Land Nummer 4 unserer Reise!

Kaum haben wir die Grenze überquert werden wir auch schon von einem Mann auf deutsch angesprochen. Als wir dann in eine Bäckerei einkaufen, spricht der Verkäufer auch deutsch, sowie kurz darauf auch eine Frau im Supermarkt. Was uns in diesem doch fernen Land zu Beginn sehr verwundert ist leicht zu erklären. Denn während des Kosovokrieges flohen über 800.000 Menschen, ein Großteil von ihnen suchte Arbeit in Deutschland. Auch heute leben & arbeiten noch über 400.000 Kosovaren vor allem in Deutschland und der Schweiz.

Nach den ersten erfreulichen Einkäufen im Kosovo machen wir uns die ersten Hügel hinauf in Richtung Ferizaj. Auf dem Weg treffen wir immer wieder Leute , die uns mit „Hallo“ begrüßen und wir grüßen erfreut zurück.

Mittags kommen wir dann durch einen kleinen gemütlichen Ort namens Kacanik, wo wir eine Rast einlegen. Es ist gerade die Schule zu Ende uns so kommen einige Schüler interssiert an unserer Picknick-Bank vorbei und erkundigen sich nach unserer Reise. Wir sind erstaunt wie gut einige der jungen Schüler Englisch können, besonders ein 11-Jähriger begeistert uns, der fast besser als wir in der Oberstufe spricht.

Zwei der begeisterten Jungs in der Mittagspause.

Nach einer ausgiebigen Mittagspause machen wir uns weiter, denn wir wollen heute noch ein wenig Strecke schaffen. Links neben uns begleitet uns ein atemberaubender Blick auf einen schneebedeckten Gipfel hinter blühend grünen Wiesen.

In Ferizaj angekommen kaufen wir noch alles nötige fürs Abendessen ein und füllen unsere Wasservorräte auf. Denn diese Nacht wollen wir seit langem endlich mal wieder wild campen. Wo wir uns in Deutschland sogar mit Micromata-Tabletten gegen schmutziges Wasser eingedeckt haben, hatten wir bis jetzt zum Glück nie die Notwendigkeit, diese zu benutzen und bekommen meistens ganz ohne Probleme in Cafés oder Restaurants frisches Wasser.

Zeugnis des Religionsfriedens, da sollten sich so manch andere Länder ein Beispiel dran nehmen!
Innovative Straßenbeleuchtung!

Die Sonne steht schon tief, als wir aus Ferizaj rausfahren, um einen geeigneten Campingplatz zu finden. Um am nächsten Morgen nicht den kompletten bevorstehenden ca. 800 hm Anstieg zu haben, fahren wir schon ein gutes Stück den Berg hinauf und finden schließlich eine traumhafte Wiese mit tollem Ausblick, an deren Rand wir es uns gemütlich machen.

So einen Ausblick vom Campingplatz hatten wir bisher noch nicht.

Dienstag:

Morgens in der Früh, die Sonne hat gerade das Zelt in ein warmes gelb getaucht, steht Vincent voller Elan auf und fühlt sich wieder topfit. Oder zumindest so einigermaßen. Leon hingegen hat sich anscheinend angesteckt und bei ihm kommen jetzt die ersten Anzeichen einer Erkältung hoch. Doch zum Glück ist der Wettergott uns heute wohl gesonnen und wir können ein trockenes Zelt einpacken.

In der Morgensonne… die Bären haben unser Nachtlager zum Glück in Ruhe gelassen, Vincent hat vorsorglich das Essen über Nacht an einen sicheren Platz gebracht (wie viele Bären tatsächlich in dieser Gegend vorkommen, sind wir uns nicht ganz sicher).

Sack und Pack wieder beisamen machen wir uns ohne Frühstück den zweiten Teil des Anstiegs hinauf. Es dauert doch noch länger als gedacht bis wir oben sind, doch dafür folgt auf den kräftezehrenden Anstieg eine absolut belohnende Abfahrt bis in den Ort Suhareke, wo wir unser verdientes Frühstück auf einer Sonnenbank genießen.

Das schöne an einer Radtour, man gibt sich mit den noch so kleinen Dingen glücklich. Z.b. ein Holzstamm an der Straße als Bank fürs Frühstück.

Schon vor dem Frühstück und auch danach auf unserer weiteren Strecke, fallen uns immer wieder Gedenkstätten gefallener Kämpfer der von Albanern geführten Kampfvereinigung UÇK auf. Sie sind ein Denkmal dafür, was vor erst 18 Jahren im Kosovo schreckliches passiert ist und wie viele Menschenleben dieser Bürgerkrieg kostete. Doch sonst sind von dem Krieg kaum noch Spuren zu sehen, ganz im Gegenteil sind aufgrund internationler Hilfsgelder viele neue Straßen, Schulen sowie Wohnhäuser gebaut worden. Wir sehen viele neue noch unverputze Häuser auf der Strecke und es scheint kaum jemand in einer alten zerfallenen Baracke wohnen zu müssen.

Doch die Spannungen zwischen Albanern und Serben, den zwei größten ethnischen Gruppen im Kosovo, sind auch heute noch spürbar. Einige Male hören wir von Albanern, denen wir darüber erzählen unsere weitere Reiseroute führe über Serbien, „shit Serbia“.

Erst in Skopje hatte Vincent gelesen, dass im Kosovo noch immer 650 deutsche Bundeswehr-Soldaten stationiert seien. Sie gehören dem internationalen Bündnis KFOR an und sind zusammen mit Italienern, Österreichern, sowie Türken seit Ende des Krieges 1999 für eine Überwachung der Lage vor allem im Norden Kosovos zur Grenze nach Serbien verantwortlich. Denn dort kommt es manchmal immernoch zwischen den dort lebenden Serben und Albanern zu gewaltsamen Ausschreitungen.

Wir fahren direkt bei einem KFOR Übungsplatz der Bundeswehr vorbei.

Mittags finden wir auf dem Platz eines kleinen Dorfes ein paar Bänke und setzen uns gemütlich hin um zu Speisen. Kaum sitzen wir, kommen auch schon die ersten interessierten Jungs an und wollen sich mit uns unterhalten. Doch da leider niemand von ihnen Englisch spricht, holen sie einen anderen Freund (auch wieder kaum älter als 14 Jahre), der mit gutem Schulenglisch alles übersetzt. Mit der Zeit kommen immer mehr dazu und so wird eine eine große Runde. Wir bekommen Limonade und Wasser geschenkt und sind ganz angetan von der großen Interesse für unsere Tour. So unterhalten wir uns mit der ganzen Dorfjugend, allerdings leider nur Jungs, und merken gar nicht wie die Zeit vergeht.

Nach gut anderthalb Stunden müssen wir uns leider verabschieden und merken erst beim weiterfahren, dass wir kaum dazu gekommen sind etwas zu essen. So halten wir wenige Kilometer später mitten im Feld und machen eine zweite Esspause, hier winken uns nur die vorbeifahrenden Autofahrer zu.

Müll gibt es auch hier viel, der die sonst so schöne Natur etwas unschöner macht.

Weiter geht es durch eine sehr schöne leicht hügelige Landschaft, vorbei an einigen kleinen Dörfern und Bauernhöfen. Die große Gebirgskette, die uns morgen auf dem Weg nach Montenegro bevorsteht kommt uns immer näher, ein fast schon erniedrigender Anblick.

Nach gut 80 km heute machen wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Platz zum schalfen, wir haben wieder die Absicht zu zelten. Doch das soll nicht so richtig werden. Denn als wir in einem kleinen Ort die letzten benötigten Dinge fürs Abendessen einkaufen, lernen wir einen Kosovaren kennen, der uns auf Deutsch zu einem Kaffee bei sich einlädt. Der Einladung kommen wir gerne nach und so erzählt er uns, er habe ein Jahr in Deutschland gearbeitet und würde auch sehr gerne wieder dorthin zurück kehren.

Einladung zu türkischem Kaffee und Cola.

Nach einem sehr leckerem türkischen Kaffee fragen wir ihn, ob er hier einen guten Platz zum zelten kennen würde. Daraufhin führt er uns sogleich mit seinem Auto ein wenig außerhalb des Dorfes zu einem kleinen Hügel, den er für geeignet empfindet. Dankend verabschieden wir uns bei ihm und wollen gerade unser Zelt aufschlafen, als ein paar Jungs aus dem Dorf zu uns hoch kommen und fragen, was wir hier machen wollen. Nach ein paar Verständigunsproblemen ist schließlich ein deutschsprachiger Mann aus dem Dorf da, der uns erklärt wir sollten doch lieber bei einer Familie im Haus schlafen und nicht hier draußen. Anscheinend ist das ganze Dorf verwandt, denn er erklärt uns alle Häuser bis auf eines würden der Familie Gashi gehören und wir seien überall willkommen. So passiert es dann, dass wir von einem anderen Mann, der gerade vom Feld kommt, zu sich nach Hause eingeladen werden, obwohl dieser nur wenige Worte deutsch und kein bisschen Englisch spricht. Dankend für diese gastfreundliche Geste kommen wir mit ihm in sein Haus und haben einen netten Abend mit gutem Essen.

Die ganze Familie versammelt, die Männer haben gerade gespeist.

Trotz der Sprackbarierre und der wenigen gemeinsamen Worte verstehen wir uns gut mit der großen Familie und schauen uns nach einem traditionellen Essen mit selbst hergestelltem Kefir und selbstgebackenem Brot, eigener Paprika und einer außerordentlich leckeren Reispfanne gemeinsam die vielen Fotos unserer bisherigen Erlebnisse an. Was uns während des Essens und auch sonst um Umgang miteinander auffällt, ist die klare Rollenverteilung zwischen Mann und Frau hier. Erst speisen alle Männer inklusive der Gäste und essen, bis sie satt sind. Erst als wir vom Tisch gehen und uns aufs Sofa setzen dürfen die Frauen und Kinder an den Tisch und die Reste des Festmahls essen. Aus unserer Sicht sehr beschämend, anderen das Essen wegzuessen, doch hier ist das ganz selbstverständlich und gehört zum Alltag.

Das Markenzeichen der Albaner, der Adler aus der Flagge Albaniens.

Mittwoch

Nach einer Nacht in einem richtigen Bett geht es Leon wieder besser, weswegen wir guter Dinge in den Tag starten. Die Familie Gashi verlassen wir nach einem Frühstückstee, bekommen aber noch Kefir und selbstgemachten Käse mit auf den Weg. Unglaublich schon wieder, wie gastfreundlich das ganze Dorf ist. Die Verständigung war zwar nicht so einfach wie bei Denardos Familie in Albanien, doch mit Händen und Füßen und drei Worten deutsch, englisch und albanisch klappt am Ende alles.

Richtiges Schlemmerfrühstück, Rührei auf dem Campingkocher 🙂

Wieder auf dem Rad, fahren wir ein paar Kilometer, bis wir eine geeignete Stelle finden, um unser Schlemmerfrühstück auszubreiten. Wir machen Rührei auf Toast, essen Müsli und lassen uns Brote mit mazedonischem Nutella und Erdnussbutter schmecken. Der Berg, auf den wir schon seit vorgestern blicken können, fordert einiges an Energie. Vorbei an diversen Autowäschen, von denen es im ganzen Land an jeder Ecke welche gibt, fahren wir in Richtung Peje, eine Stadt am Fuße der beeindruckenden Berge. Unterwegs treffen wir mehrere der Leute aus dem Dorf, in dem wir übernachtet haben.

In Pejë kaufen wir ein und beginnen den Berg hinaufzufahren. Die Aussicht auf das Tal wird immer beeindruckender, je höher wir kommen. 

Schließlich erreichen wir den Grenzposten auf kosovarischer Seite. Von hier aus sind es immernoch 500 Höhenmeter, bis wir den Pass erreichen. Also wollen wir zumindest nach Montenegro einreisen, bevor wir unsere Mittagspause machen. Die Transitzone ist allerdings deutlich länger, als wir erwartet haben. Die montenegrische Passkontrolle will und will nicht kommen, weshalb wir an der Straße halt machen und unseren Energievorrat auffrischen.

Mittagspause inmitten der Berge.

Gestärkt fahren wir bis auf die Passhöhe hinauf, wo endlich der Kontrollposten steht. Ohne Probleme kommen wir nach Montenegro hinein. Auf 1800 Metern liegt genug Schnee, dass wir einen Schneemann bauen können. Jetzt wartet die Abfahrt nach Rožaje auf uns! Wir sind bereits in unser fünftes Land gefahren… kaum zu glauben.

Oben angekommen sind wir tatsächlich noch mitten im Schnee.

Nach einer gefühlten Ewigkeit in der Transitzone kommen wir am Grenzposten von Montenegro an.

Mit vier Jacken an und voller Adrenalin geht es immer bergab auf der weiterhin sehr kurvigen Straße, jedoch angenehm mit leichtem Gefälle, sodass wir kaum bremsen müssen! Im Ort fragen wir uns nach einer Unterkunft durch und finden ein Motel, in dem viele Trucker unterkommen. Leon ist durch den Anstieg ziemlich mitgenommen und die Erkältung hat ihn jetzt so richtig erwischt. Keine gute Aussicht, da Montenegro quasi nur aus Bergen besteht… Während Vincent ein Abendessen auf dem Balkon zubereitet – wo auch sonst? – kann Leon nur noch abgeschlagen im Bett liegen und sich erholen.

2 Gedanken zu “Von Skopje übers Kosovo bis nach Montenegro #Tag 15-19

    1. Danke dir! 🙂 es geht schon deutlich besser obwohl wir nach dem anstieg heute wieder ordentlich ausgelaugt sind.. deshalb sind wir in einem hotel und nicht im zelt in dieser nacht 😉
      grüße aus zabljak
      Leon

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